Helen

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Helens Weg zur Yogabude ist mit bunten Mosaiksteinchen gepflastert: Die gelernte Tischlerin hat Design studiert und sich beruflich schon immer dem Innenleben gewidmet, zunächst dem von Wohnungen. Im Bereich Innenarchitektur ging es um Design, Ästhetik und Wohlbefinden. Jetzt trägt Helen ihren ausgeprägten Sinn für alles Schöne natürlich in die Yogabude.

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Nach einer anspruchsvollen ersten Yogaklasse bei Rosa im Jahr 2012 war sie angefixt und wollte Yoga nicht mal im 7. Schwangerschaftsmonat mehr missen. Yoga gibt Helen Kraft und Energie für den Alltag, ist Balsam für die Seele.

Wenn sie grad nicht Yoga macht, im Laden steht oder Zeit mit ihrer Familie verbringt, hört Helen gern Musik mit und fürs Herz, nicht nur aus der Konserve, auch gern mal live. Musik geht nicht nur immer, sie ist quasi ein Must-have. Filme oder Serien haben in Helens Freizeit ebenso einen Stammplatz wie das Kochen leckerer Sachen, mal für die Familie, oft auch für gute Freunde.

Helen mag an Yogakleidung, dass sie nicht nur praktisch, sondern auch liebevoll gestaltet ist, deutlich ansprechender als herkömmliche Funktionskleidung. Sie hat beim Yoga nicht nur Erfahrungen gesammelt, sondern auch viele Lieblingsdinge entdeckt, die erst auf den zweiten Blick mit Yoga in Verbindung stehen.

All das gibt es – auch dank Helen – nun auch im Ruhrgebiet, in ihrer Heimatstadt Dortmund. Die hiesige heimische Scholle gehört genauso zu Helen wie ein wiederkehrendes Fernweh: Sie steuert immer neue Reiseziele an, um für die selbständige Arbeit in der Yogabude Inspiration und Energie zu tanken.

Seit Mai 2016 unterrichtet Helen nun auch als Hotyoga-Lehrerin bei Soulyoga mit großer Freude und Begeisterung – also vielleicht seht ihr sie nicht “nur” hinterm Budentresen, sondern auch mal auf der Matte.

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